Lkw-Maut-Rechner: was Ihr Kilometer wirklich kostet.
Die Mautteilsätze kommen aus Anlage 1 des Bundesfernstraßenmautgesetzes – gesetzlich, nicht geschätzt. Diesel, Fahrer und Fahrzeugkosten tragen Sie selbst ein. Am Ende steht, was ein eingesparter Kilometer bei Ihnen im Jahr wert ist.
Tarifstand: 1. Dezember 2023, unverändert gültig im September 2026 · ohne Anmeldung · keine Datenübermittlung
Klasse 5 ist emissionsfrei und bis 30.06.2031 vollständig mautbefreit. Die Klassen 2 und 3 werden alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet – eine Flotte kann ohne eigenes Zutun teurer werden.
Was weniger Kilometer bei Ihnen wert sind
Die 13 % sind kein Werbewert, sondern das Ergebnis unseres nachgerechneten Simulationsbeispiels mit 320 Lieferstellen. Ob bei Ihnen 3 % oder 13 % drin sind, hängt an Gebietsschnitt, Zeitfenstern und Flottenmix – das lässt sich auf Ihren Daten ausrechnen, statt zu schätzen.
Ihre Zahl in drei WochenDie Mautteilsätze stammen aus Anlage 1 zu § 3 Abs. 3 BFStrMG und gelten unverändert seit dem 01.12.2023. Der Rechner bildet EURO-VI-Fahrzeuge ab (Schadstoffkategorie A); ältere Schadstoffklassen zahlen einen höheren Teilsatz für Luftverschmutzung. Diesel-, Fahrer- und Fahrzeugkosten sind Ihre Eingaben, keine amtlichen Werte. Keine Rechtsberatung – maßgeblich ist der Gesetzestext.
Woraus sich die Lkw-Maut zusammensetzt
Seit dem 1. Dezember 2023 besteht die deutsche Lkw-Maut aus vier Teilsätzen, die getrennt ausgewiesen und addiert werden. Sie stehen in Anlage 1 zu § 3 Absatz 3 des Bundesfernstraßenmautgesetzes und sind seither unverändert:
- Infrastrukturkosten – nach Gewichtsklasse und Achszahl, beim 40-Tonner 15,5 ct/km.
- Luftverschmutzung – nach Schadstoffklasse, bei EURO VI und über 18 t 2,3 ct/km.
- Lärmbelastung – 1,2 bis 1,6 ct/km. Kurios: Der Vier- und Mehrachser zahlt hier weniger als der Dreiachser.
- CO₂ – nach CO₂-Emissionsklasse, zwischen 0 und 15,8 ct/km; die vollständige Staffel steht in der Tabelle unten.
Beim gängigen Fünfachser über 18 Tonnen in CO₂-Klasse 1 ergibt das 34,8 Cent je Kilometer. Bemerkenswert daran: Der CO₂-Anteil ist mit 15,8 Cent der größte Einzelposten – er liegt über den Infrastrukturkosten.
Gewichtsklasse und Achszahl: wo die Sprünge liegen
Die Maut steigt nicht gleichmäßig mit dem Gewicht, sondern in Stufen. Die vollständige Übersicht für EURO VI und CO₂-Klasse 1 – dieselben Werte, mit denen der Rechner oben arbeitet:
| Gewichtsklasse | Infrastruktur | Luft | Lärm | CO₂ | Summe |
|---|---|---|---|---|---|
| über 3,5 bis unter 7,5 tHandwerkerausnahme möglich | 5,2 ct | 1,1 ct | 1,4 ct | 7,4 ct | 15,1 ct |
| 7,5 bis unter 12 t | 6,6 ct | 1,5 ct | 1,6 ct | 8,0 ct | 17,7 ct |
| 12 bis 18 t | 10,7 ct | 1,5 ct | 1,6 ct | 10,0 ct | 23,8 ct |
| über 18 t, bis 3 Achsen | 14,1 ct | 2,2 ct | 1,6 ct | 12,4 ct | 30,3 ct |
| über 18 t, 4 Achsen | 15,5 ct | 2,3 ct | 1,2 ct | 13,4 ct | 32,4 ct |
| über 18 t, 5 und mehr Achsentypischer 40-Tonner | 15,5 ct | 2,3 ct | 1,2 ct | 15,8 ct | 34,8 ct |
Alle Werte für Schadstoffkategorie A (EURO VI) und CO₂-Klasse 1, in Cent je Kilometer.
Zwei Stellen sind für die Fuhrparkplanung interessant. An der 12-Tonnen-Grenze springt der Satz von 17,7 auf 23,8 Cent, an der 18-Tonnen-Grenze von 23,8 auf 30,3 Cent. Und der Schritt vom Vier- auf den Fünfachser kostet 2,4 Cent je Kilometer, obwohl sich Infrastruktur- und Lärmteilsatz gar nicht ändern – der Unterschied steckt vollständig im CO₂-Teilsatz.
Die fünf CO₂-Emissionsklassen
Die CO₂-Klasse ist die einzige Größe in dieser Tabelle, die sich im Lauf des Fahrzeuglebens ändert – und die größte Spannweite erzeugt. Für den Fünfachser über 18 Tonnen:
| CO₂-Klasse | Einordnung | Maut gesamt |
|---|---|---|
| Klasse 1 | Voreinstellung für alle Fahrzeuge ohne dokumentierte CO₂-Emissionen – faktisch Erstzulassung vor dem 01.07.2019 | 34,8 ct |
| Klasse 2 | Alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet | 34,0 ct |
| Klasse 3 | Alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet | 33,2 ct |
| Klasse 4 | Deutlich reduzierter CO₂-Teilsatz | 26,9 ct |
| Klasse 5 | Emissionsfrei – nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 BFStrMG bis 30.06.2031 vollständig mautbefreit | 0 ct |
Zwischen Klasse 1 und Klasse 4 liegen 7,9 Cent je Kilometer. Bei 100.000 Kilometern im Jahr und zehn Fahrzeugen sind das rund 79.000 Euro Unterschied, allein an Maut. Wichtig ist der Satz in der mittleren Spalte zu den Klassen 2 und 3: Die Einstufung wird alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet. Eine Flotte kann also teurer werden, ohne dass jemand etwas entschieden hat.
Warum die CO₂-Klasse zur Dispositionsentscheidung wird
Vor Dezember 2023 konnte man die Maut pauschal je Kilometer ansetzen. Das geht nicht mehr: Zwei Fahrzeuge auf derselben Strecke kosten unterschiedlich viel. Bei gemischten Flotten ist die Frage, welches Fahrzeug welche Tour fährt, damit unmittelbar eine Kostenentscheidung – und gehört in die Zielfunktion der Tourenplanung.
Dazu kommt die Netzfrage. Mautpflichtig sind Bundesautobahnen und Bundesstraßen; Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen sind es nicht. Zwei Routen gleicher Länge können sich in den mautpflichtigen Kilometern deutlich unterscheiden. Wer das nutzen will, braucht die Mautpflicht als Attribut im Wegenetz und nicht als Position in der Nachkalkulation – das ist eine Routing-Frage, siehe Custom Routing.
Dieser Rechner und der Tarifrechner von Toll Collect
Toll Collect betreibt die Maut im Auftrag des Bundes. Der dortige Tarifrechner ist die verbindliche Auskunft: Er rechnet streckenscharf auf dem amtlichen Netz – Start, Ziel, mautpflichtige Abschnitte, Betrag. Wer wissen muss, was eine konkrete Fahrt kostet oder was abgerechnet wird, schaut dort nach. Wir verlinken bewusst darauf, statt so zu tun, als sei dieser Rechner ein Ersatz.
Dieser Rechner beantwortet eine andere Frage. Nicht „was kostet diese eine Fahrt“, sondern „was kostet ein Kilometer im Jahresdurchschnitt, und was ist ein eingesparter Kilometer wert“. Deshalb stehen hier Diesel, Fahrerzeit und Fahrzeugkosten neben der Maut – Positionen, die in einer amtlichen Mautauskunft nichts zu suchen haben, für eine Investitionsentscheidung aber den Ausschlag geben.
- Toll Collect – eine Strecke, verbindlicher Betrag, amtliches Netz.
- Dieser Rechner – eine Flotte, ein Jahr, vollständige Kilometerkosten, Wert eines eingesparten Prozents.
Was der Rechner bewusst nicht tut
- Er rechnet keine Route. Sie geben die mautpflichtigen Kilometer ein. Welche Strecke ein bestimmtes Fahrzeug tatsächlich fahren darf – Gewicht, Höhe, Brückenlasten, Sperrungen – ist eine Routing-Frage, keine Tabellenfrage. Dafür gibt es Custom Routing.
- Er modelliert nur EURO VI. Ältere Schadstoffklassen zahlen einen höheren Teilsatz für Luftverschmutzung. Für diese Klassen liegen uns keine vollständigen amtlichen Werte vor, deshalb bilden wir sie nicht ab, statt zu schätzen.
- Er erfindet keine Betriebskosten. Verbrauch, Dieselpreis, Fahrerkosten und Fahrzeugkosten sind Ihre Eingaben. Nur der Dieselpreis ist mit einem belegten Wert vorbelegt.
- Er bildet keine ausländischen Mautsysteme ab. Frankreich, Österreich, die Schweiz und Osteuropa rechnen nach eigenen Systemen, teils streckenbezogen, teils als Vignette. Hier steht ausschließlich die deutsche Maut.
Der Kilometer war selten so teuer wie 2026
Zur Einordnung der Diesel-Vorbelegung: Nach den Preisdaten des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung lag der Index für Großverbraucher im Juli 2026 bei 157,9 Punkten gegenüber 115,7 im Juli 2025 – ein Plus von 36,5 Prozent binnen eines Jahres. An der Tankstelle lag der Nettopreis Ende August 2026 rund 43 Prozent über dem Vorjahreswert.
Maut und Diesel zusammen machen den Kilometer zur teuersten Einheit im Betrieb, und beide skalieren linear mit der Fahrleistung – anders als Fixkosten. Genau deshalb ist die letzte Zahl im Rechner die interessante: Was ein Prozent weniger Kilometer im Jahr wert ist.
Vom Mautsatz zur Tourenplanung
Der Rechner beantwortet, was ein Kilometer kostet. Die Anschlussfrage ist, wie man weniger davon fährt – und die ist nicht mehr mit einer Tabelle zu beantworten. Drei Wege, sortiert nach Aufwand:
- Die Fahrzeugzuordnung ändern. Wenn zwei Fahrzeuge unterschiedliche Mautsätze haben, gehört die Zuordnung Fahrzeug–Tour in die Zielfunktion. Das ist der billigste Hebel, weil er keine Kilometer einspart, sondern die teuren auf die günstigen Fahrzeuge verschiebt.
- Leerkilometer angehen. Der unproduktivste Kilometer ist derselbe Mautsatz wie der produktive. Wo Leerfahrten entstehen und was tatsächlich hilft, steht in Leerfahrten vermeiden.
- Die Tourenbildung rechnen lassen. Welche Verfahren dabei arbeiten und wann welches trägt, ordnet Verfahren der Tourenoptimierung ein; die begriffliche Einordnung steht in Tourenoptimierung, der Weg zu einer Zahl auf Ihren eigenen Daten im Tourenoptimierungs-Check.
Wie sich Maut und CO₂-Klasse konkret in einer Disposition auswirken, rechnet der Beitrag Lkw-Maut, CO₂-Klassen und die Disposition durch.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Lkw-Maut 2026 pro Kilometer?
Für einen typischen 40-Tonner mit fünf Achsen in CO₂-Klasse 1 und EURO VI sind es 34,8 Cent je Kilometer: 15,5 ct Infrastruktur, 2,3 ct Luftverschmutzung, 1,2 ct Lärm und 15,8 ct CO₂. Bei vier Achsen sind es 32,4 ct. Die Teilsätze stehen in Anlage 1 zu § 3 Abs. 3 BFStrMG und gelten unverändert seit dem 1. Dezember 2023.
Was kostet 1 km Lkw-Maut?
Das hängt an Gewichtsklasse, Achszahl und CO₂-Emissionsklasse und reicht von 15,1 Cent für ein Fahrzeug zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen bis 34,8 Cent für den Fünfachser über 18 Tonnen – jeweils in CO₂-Klasse 1 und EURO VI. Emissionsfreie Fahrzeuge zahlen null. Eine pauschale Maut je Kilometer gibt es seit Dezember 2023 nicht mehr: Zwei Fahrzeuge auf derselben Strecke kosten unterschiedlich viel.
Was kostet die Maut für einen 40-Tonner pro Kilometer?
Der klassische 40-Tonner ist ein Sattelzug über 18 Tonnen mit fünf Achsen. In CO₂-Klasse 1 zahlt er 34,8 Cent je Kilometer, in Klasse 2 34,0 Cent, in Klasse 3 33,2 Cent und in Klasse 4 26,9 Cent. Auf 100.000 mautpflichtige Kilometer im Jahr sind das zwischen 26.900 und 34.800 Euro je Fahrzeug – allein an Maut, ohne Diesel und Fahrer.
Wie berechne ich die Lkw-Maut für eine bestimmte Strecke?
In zwei Schritten: den Mautsatz je Kilometer aus Gewichtsklasse, Achszahl und CO₂-Klasse bestimmen, dann mit den mautpflichtigen Kilometern der Strecke multiplizieren. Mautpflichtig sind Bundesautobahnen und Bundesstraßen, nicht Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen – die tatsächlich mautpflichtige Länge liegt deshalb meist unter der Gesamtstrecke. Dieser Rechner nimmt die Kilometerzahl als Eingabe entgegen; die streckenscharfe Ermittlung auf dem amtlichen Netz leistet der Tarifrechner von Toll Collect.
Gibt es einen kostenlosen Lkw-Mautrechner?
Ja, dieser hier – ohne Anmeldung, ohne Datenübermittlung, ohne Registrierung. Er rechnet mit den gesetzlichen Teilsätzen aus Anlage 1 BFStrMG und ergänzt sie um Diesel-, Fahrer- und Fahrzeugkosten, die Sie selbst eintragen. Amtlich und für die Abrechnung maßgeblich ist der Tarifrechner des Mautbetreibers Toll Collect.
Was ist der Unterschied zum Tarifrechner von Toll Collect?
Toll Collect betreibt die Maut im Auftrag des Bundes und rechnet streckenscharf: Sie geben Start und Ziel ein, der Rechner ermittelt die mautpflichtigen Abschnitte des amtlichen Netzes und den Betrag. Das ist die verbindliche Auskunft. Dieser Rechner beantwortet eine andere Frage – nicht „was kostet diese eine Fahrt“, sondern „was kostet ein Kilometer im Jahresdurchschnitt, und was ist ein eingesparter Kilometer wert“. Deshalb stehen hier Diesel, Fahrerkosten und Fahrzeugkosten daneben, die in einer reinen Mautauskunft nichts zu suchen haben.
Was kostet der CO₂-Anteil der Maut?
Beim 40-Tonner in CO₂-Klasse 1 sind es 15,8 Cent je Kilometer – damit ist der CO₂-Teilsatz der größte Einzelposten, größer als die Infrastrukturkosten. In Klasse 4 sinkt er auf 7,9 Cent. Grundlage der Berechnung ist ein CO₂-Preis von 200 Euro je Tonne; dieser Wert steht allerdings nicht im Gesetz, sondern in der Gesetzesbegründung.
Sind E-Lkw von der Maut befreit?
Ja, vollständig – nicht nur vom CO₂-Anteil. Nach § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 7 BFStrMG sind emissionsfreie schwere Nutzfahrzeuge bis zum 30. Juni 2031 mautbefreit. Die ursprünglich geplante Regelung, ab 2026 seien 25 Prozent des Infrastruktursatzes fällig, wurde nie angewandt und steht nicht mehr im Gesetz.
Ab welchem Gewicht gilt die Lkw-Maut?
Seit dem 1. Juli 2024 gilt die Maut ab 3,5 Tonnen technisch zulässiger Gesamtmasse. Für Handwerksbetriebe gibt es eine Ausnahme für Fahrzeuge unter 7,5 Tonnen; sie ist an den Betriebszweck gebunden, nicht an das Fahrzeug.
Auf welchen Straßen fällt die Lkw-Maut an?
Auf Bundesautobahnen und auf Bundesstraßen. Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen sind mautfrei. Für die Disposition ist das eine eigene Rechengröße: Zwei Routen mit gleicher Länge können sich in den mautpflichtigen Kilometern deutlich unterscheiden – wer Maut minimieren will, muss sie im Routing als Kostenattribut führen und nicht erst in der Nachkalkulation sehen.
Wie wird die CO₂-Klasse eines Lkw bestimmt?
Klasse 1 ist die Voreinstellung für alle Fahrzeuge ohne dokumentierte spezifische CO₂-Emissionen, faktisch für alle mit Erstzulassung vor dem 1. Juli 2019. Die Klassen 2 bis 4 stufen sich abwärts und werden alle sechs Jahre ab Erstzulassung neu bewertet – eine Flotte kann dadurch ohne eigenes Zutun teurer werden. Klasse 5 ist emissionsfrei.
Wie viel Maut spare ich, wenn ich Kilometer einspare?
Linear: Jeder nicht gefahrene mautpflichtige Kilometer spart den vollen Mautsatz, beim 40-Tonner in Klasse 1 also 34,8 Cent – plus Diesel und Fahrerzeit. Bei zehn Fahrzeugen mit je 100.000 Kilometern im Jahr sind zehn Prozent weniger Kilometer rund 34.800 Euro allein an Maut. Anders als Fixkosten skaliert die Maut vollständig mit der Fahrleistung, was sie zum unmittelbarsten Hebel der Tourenplanung macht.
- 1Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG): Anlage 1 zu § 3 Absatz 3 – Mautteilsätze; Fundstelle BGBl. 2023 I Nr. 315, S. 8–9; sowie § 1 zu mautpflichtigem Straßennetz und Mautbefreiungen (2026). Quelle
- 2Deutscher Bundestag: Gesetzesbegründung zum Dritten Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften, BT-Drucksache 20/8092 – Quelle des CO₂-Preises von 200 Euro je Tonne (2023). Quelle
- 3Viertes Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften: BGBl. 2025 I Nr. 295, in Kraft seit 01.12.2025 – Verlängerung der Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge bis 30.06.2031 (2025).
- 4Toll Collect GmbH: Mautbetreiber im Auftrag des Bundes – Tarifrechner für die streckenbezogene Mautermittlung auf dem amtlichen Netz; maßgeblich für Auskunft und Abrechnung (2026). Quelle
- 5BGL: Dieselpreisinformationen, Index Großverbraucher Deutschland auf Datenbasis des Statistischen Bundesamts sowie Tankstellenpreise nach EU Oil Bulletin (2026). Quelle
Der Rechner bildet die Schadstoffkategorie A (EURO VI) ab. Diesel-, Fahrer- und Fahrzeugkosten sind Eingabewerte und keine amtlichen Größen. Die Tarifwerte in den Tabellen stammen aus derselben Datei, mit der der Rechner arbeitet, und können daher nicht auseinanderlaufen. Die Darstellung ersetzt weder die verbindliche Mautauskunft des Betreibers noch eine Rechtsberatung; maßgeblich ist der Gesetzestext.
Der Rechner zeigt den Hebel. Wir rechnen ihn aus.
Vier Wochen Exporte aus Ihrer Disposition genügen, damit aus dem Prozentsatz eine belastbare Zahl wird – Kilometer, Touren, Fahrzeuge, mit Karte und Maßnahmenliste.
Finden wir weniger als 5 % Kilometer-Potenzial, halbiert sich der Preis. Bei Umsetzung wird er vollständig angerechnet.