
Tourenoptimierungs-Check.
Drei Wochen. Ab 9.900 €.
In drei Wochen zeigen wir Ihnen auf Basis Ihrer echten Tourdaten, wie viele Kilometer, Touren und Fahrzeuge Sie einsparen können – belastbar, mit Karte und Maßnahmenliste, zum Festpreis ab 9.900 € netto. Finden wir weniger als 5 % Potenzial, halbiert sich der Preis.
Für Flotten, die nicht von der Stange sind.
Der Check ist für Unternehmen, die täglich disponieren, eigene Fahrzeuge betreiben und wissen wollen, wie viel Potenzial in ihrer Planung steckt – bevor sie über ein Projekt entscheiden.
- Regionallogistik im Lebensmittelhandel, Frische- und Getränkelogistik
- Werkverkehr und Speditionen mit eigener Disposition
- Entsorgung und Containerdienste mit festen Gebieten
- Flotten ab etwa 30 Fahrzeugen, die aus einem oder wenigen Depots fahren
- Disponenten und Logistikleiter, die wissen wollen, was in ihrer Planung steckt – ohne IT-Projekt
Eine Zahl, eine Karte, eine Maßnahmenliste.
Ist-Analyse
Ihre gefahrenen Touren auf realem Straßennetz nachgerechnet: Kilometer, Stopps, Zeitfenster, Auslastung, Überladungen.
Optimiertes Szenario
Dieselben Aufträge, dieselben Fahrzeuge, dieselben Regeln – neu geplant mit Optimierungsverfahren auf Ihrem Digital Twin.
Delta in drei Varianten
Freie Optimierung als Obergrenze, mit Ihren Planungsregeln als realistischer Wert, konservativ als untere Schranke.
Lieferung
Karte Ist gegen Optimiert, Bericht mit 15–25 Seiten, 60 Minuten Ergebnispräsentation, Liste der Datenqualitätsprobleme.
Drei Wochen. Drei bis vier Stunden Ihrer Zeit.
Start
30 Minuten Gespräch, Datenanforderung, Auftrag per E-Mail.
Daten
Datenübernahme, Plausibilisierung, ein Rückfrage-Termin.
Modell
Ist-Analyse und Modellierung, Zwischenstand per E-Mail.
Ergebnis
Optimierungsläufe, Bericht, 60 Minuten Ergebnispräsentation.
Exporte. Kein Systemzugang.
Vier Wochen Exporte aus Ihrer Disposition als CSV oder Excel reichen. Wir brauchen keinen Zugang zu Ihren Systemen und keine Beteiligung Ihrer IT.
- Aufträge der letzten vier Wochen (Kunde, Adresse, Menge, Zeitfenster)
- Tourenplan derselben vier Wochen (welche Aufträge auf welcher Tour, welches Fahrzeug, welcher Fahrer)
- Fahrzeugliste mit Kapazitäten und ggf. Temperaturzonen
- Depots und Startzeiten
- Fahrerrestriktionen (Schichten, Qualifikationen)
- Telematik-Kilometer als Abgleich
- Rampenzeiten und Entladedauern
Festpreis nach Flottengröße. Netto.
Drei Wochen Laufzeit, Ist-Analyse, optimiertes Szenario, Delta in drei Varianten, Karte, Bericht (15–25 Seiten), 60 Minuten Präsentation, Liste der Datenqualitätsprobleme – in jeder Stufe enthalten.
Ein Depot, bis zu 100 Fahrzeuge.
Ein Depot, 100 bis 300 Fahrzeuge.
Über 300 Fahrzeuge oder mehrere Depots.
- Ergebniszusage: Zeigt die Simulation weniger als 5 % Kilometer-Potenzial, halbiert sich der Preis.
- Zahlung: 50 % bei Auftrag, 50 % bei Ergebnispräsentation.
- Anrechnung: Der Check-Preis wird bei einer Umsetzung vollständig angerechnet.
- Datenregel: Fehlende Pflichtdaten in Woche 1 verschieben den Start, nicht den Preis.
Was nach dem Check passiert – und was nicht.
Ein Festpreis am Anfang nützt wenig, wenn unklar ist, worauf er hinausläuft. Deshalb hier die Regeln für alles, was auf den Check folgen kann – vor der Beauftragung, nicht danach.
Der Check endet mit dem Bericht. Es gibt keinen Anschlussvertrag, keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit, die mit der Beauftragung entsteht.
Bericht, Karte und Maßnahmenliste sind so geschrieben, dass Sie damit auch ohne uns weiterarbeiten können – intern, mit Ihrem TMS-Anbieter oder mit einem anderen Dienstleister. Die Restriktionsliste ist die Grundlage jeder Ausschreibung.
Sämtliche Eingangsdaten, die berechneten Tourenpläne und alle Auswertungen sind Ihr Eigentum. Sie erhalten sie in offenen Formaten. Das Rechenmodell selbst – Solver, Routing und die Optimierungslogik – haben wir gebaut und entwickeln es laufend weiter; es bleibt bei eviit.
Hören Sie auf, behalten Sie Daten, Ergebnisse und Dokumentation. Wir löschen Ihre Daten auf Wunsch nachweislich; ein Weiterbetrieb ist nicht Voraussetzung dafür, dass das Erreichte bestehen bleibt.
Planungsmodul und laufende Optimierung werden projektbezogen kalkuliert, weil Umfang und Integrationstiefe zu unterschiedlich sind. Verbindlich ist: Das Angebot dafür bekommen Sie zusammen mit dem Check-Ergebnis – also bevor Sie sich entscheiden, nicht danach.
Was mit Ihrem Disponenten passiert.
Optimierungsprojekte scheitern selten an der Mathematik und fast immer daran, dass der optimierte Plan im Regal liegt und weiter nach Erfahrung gefahren wird. Das ist kein Widerstand, sondern eine vernünftige Reaktion auf ein Werkzeug, das die Realität nicht kennt. Deshalb ist die Rollenverteilung von Anfang an festgelegt:
Die Optimierung gibt einen Tourenvorschlag zurück, den Ihre Disposition annimmt, ändert oder verwirft. Sie ersetzt niemanden und überstimmt niemanden – sie liefert die Variante, die ein Mensch aus Zeitgründen nicht durchrechnen kann.
Rampe 4 ist heute zu, ein Fahrer fällt aus, ein Kunde nimmt ausnahmsweise früher an: Solche Informationen stehen in keinem System. Ihr Disponent trägt sie als Einschränkung ein, und der Plan wird darauf neu gerechnet – nicht daneben improvisiert.
Greift die Disposition immer an derselben Stelle ein, ist das kein Bedienfehler, sondern eine fehlende Restriktion. Solche Eingriffe sammeln wir ein und nehmen sie ins Modell auf – so wird die Planung mit jeder Woche brauchbarer statt starrer.
Zielbild ist, dass Ihre eigenen Leute die Läufe starten und die Ergebnisse bewerten – nicht wir. Die Einarbeitung findet an echten Tagesplänen statt, nicht an Schulungsdaten, und läuft parallel zur bisherigen Planung, bis Ihre Disposition dem Ergebnis vertraut.
Der praktische Effekt: Ihre erfahrenste Kraft verliert keine Zuständigkeit, sondern bekommt die Varianten, für die im Tagesgeschäft nie Zeit war – und die Möglichkeit, eine Umplanung nach einem Ausfall in Minuten statt in einer Stunde zu machen.
Was Kilometer bei Ihnen in Euro sind.
Wir belegen Kilometer, entscheiden müssen Sie über Geld. Die Übersetzung ist eine Multiplikation – aber sie zerfällt in zwei Teile, die sich unterschiedlich schnell realisieren lassen:
Diesel und Maut entfallen mit jedem nicht gefahrenen Kilometer. Mit den Standardwerten unseres Rechners – 30 l/100 km, 1,72 €/l netto, Fünfachser in CO₂-Klasse 1 – sind das rund 0,86 € je Kilometer.
Fahrerzeit ist der größere Posten, aber sie wird erst zu Geld, wenn aus gesparten Stunden weniger Schichten, weniger Überstunden oder ein Fahrzeug weniger werden. Wer sie ungeprüft mitrechnet, baut sich den Business Case schön.
Die Faustformel für den ersten Überschlag lautet also: Ihre Jahreskilometer × Einsparquote × Ihr €/km. Ihre eigenen Kostensätze – Verbrauch, Dieselpreis, Mautklasse, Fahrerkosten – können Sie im Rechner eintragen; er zeigt Ihnen die Jahressumme für Ihre Flotte und was 1, 5, 10 und 13 % weniger Kilometer daraus machen.
Mit Ihren Kostensätzen rechnenE-Flotten-Check.
Derselbe Digital Twin, andere Frage: Welche Ihrer Touren sind mit E-Fahrzeugen fahrbar – nach Reichweite, Ladefenster und Nutzlast –, wie muss das Netz dafür geschnitten werden, wie viele Diesel lassen sich ersetzen und welcher Ladebedarf entsteht je Depot?
Ergebnis zusätzlich zum Check: Liste E-tauglicher Touren, Ladeprofil je Standort, Diesel-Ersatzquote. Für Flotten, die gerade elektrifizieren oder es planen.
E-Flotten-Check anfragenErgebniszusage, Zahlung, Anrechnung und Datenregel gelten wie beim Tourenoptimierungs-Check.
320 Lieferstellen. 37 Touren. Wie viel steckt drin?
Ein Regionallager, 320 Lieferstellen, 1.164 Paletten, 60 % mit Drei-Stunden-Zeitfenstern. Wir haben eine typische Sektor-Disposition gegen unseren Digital Twin gerechnet – gleiche Aufträge, gleiche Fahrzeuge, gleiche Schicht. Ergebnis: −13 % Kilometer (7.842 → 6.830 km), 0 statt 27 % Zeitfensterverstöße, 36 statt 37 Touren – alle im Schichtfenster. Synthetische Daten, echte Optimierung. Denselben Digital Twin rechnen wir im Echtbetrieb für die Regionallogistik eines Lebensmittelhandelsunternehmens. Name und Zahlen dieses Projekts stehen unter Geheimhaltung und bleiben es – aus demselben Grund, aus dem später auch Ihre Tourdaten nicht in einer fremden Referenz auftauchen werden. Offenlegen können wir die Methodik, und die ist dieselbe wie oben.
Simulationsbeispiel ansehen30 Minuten genügen für den Start.
Schreiben Sie uns kurz, wie viele Fahrzeuge aus wie vielen Depots fahren und welches Dispositionssystem Sie nutzen. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.
Tourenoptimierungs-Check – häufige Fragen
Was Interessenten vor der Beauftragung wissen wollen: Preis, Daten, Aufwand, Risiko.
Wem gehört das Rechenmodell, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Ihre Eingangsdaten, die berechneten Tourenpläne und alle Auswertungen gehören Ihnen und werden in offenen Formaten übergeben. Das Rechenmodell selbst – Solver, Routing und Optimierungslogik – hat eviit gebaut und entwickelt es laufend weiter; es bleibt bei eviit. Beenden Sie die Zusammenarbeit, behalten Sie Daten, Ergebnisse und Dokumentation, und Ihre Daten werden auf Wunsch nachweislich gelöscht.
Was kostet es nach dem Check – und muss ich weitermachen?
Nein. Der Check endet mit dem Bericht, es entsteht kein Anschlussvertrag und keine Mindestlaufzeit. Bericht, Karte und Maßnahmenliste sind so angelegt, dass Sie damit auch ohne eviit weiterarbeiten können – intern, mit Ihrem TMS-Anbieter oder einem anderen Dienstleister. Planungsmodul und laufende Optimierung werden projektbezogen kalkuliert; das Angebot dazu erhalten Sie zusammen mit dem Check-Ergebnis, also vor Ihrer Entscheidung.
Was passiert mit unserem Disponenten?
Er behält die Entscheidung. Die Optimierung gibt einen Tourenvorschlag zurück, den die Disposition annimmt, ändert oder verwirft – sie überstimmt niemanden. Kurzfristiges Wissen wie eine gesperrte Rampe oder ein Fahrerausfall trägt Ihr Disponent als Einschränkung ein, und der Plan wird darauf neu gerechnet. Greift er immer an derselben Stelle ein, ist das eine fehlende Restriktion, die ins Modell aufgenommen wird.
Was sind 13 % weniger Kilometer in Euro?
Die Rechnung lautet: Jahreskilometer × Einsparquote × Ihr Kilometersatz. Sofort wirksam sind Diesel und Maut – mit Standardwerten für einen Fünfachser in CO₂-Klasse 1 rund 0,86 € netto je Kilometer. Fahrerzeit ist der größere Posten, wird aber erst zu Geld, wenn aus gesparten Stunden weniger Schichten oder ein Fahrzeug weniger werden. Im Lkw-Maut- und Kilometerkostenrechner von eviit tragen Sie Ihre eigenen Sätze ein und sehen die Jahressumme für Ihre Flotte.
Wie groß ist eviit, und wer bearbeitet unser Projekt?
eviit ist ein Team von vier Personen mit Sitz in Kayhude bei Hamburg. Die Checks rechnet der Geschäftsführer Steffen Dahnke selbst; es gibt keine Weitergabe an Junior-Berater und keine Unterauftragnehmer. Das ist bewusst so und der Grund, warum die Zahl der parallelen Projekte begrenzt ist – wer schnellere Verfügbarkeit als Auswahlkriterium braucht, ist bei einem größeren Anbieter besser aufgehoben.
Was kostet der Tourenoptimierungs-Check?
Ab 9.900 € netto, gestaffelt nach Flottengröße. Der Betrag wird bei einer anschließenden Umsetzung vollständig angerechnet. Zeigt die Simulation weniger als 5 % Kilometer-Potenzial, halbiert sich der Preis – das Risiko einer Fehlinvestition liegt damit bei eviit, nicht beim Kunden.
Welche Daten müssen wir liefern?
Vier Wochen Ist-Daten als Export: Aufträge mit Adressen, Mengen und Zeitfenstern, die gefahrenen Tourenpläne, die Fahrzeugliste mit Kapazitäten und die Depots. CSV oder Excel genügt, Telematik- und TMS-Exporte werden ebenso verarbeitet. Ein Zugang zu Ihren Systemen ist nicht nötig.
Wie viel Zeit kostet der Check uns intern?
Etwa einen halben Tag: ein Kick-off-Gespräch von einer Stunde, die Datenlieferung und eine Rückfragerunde zu den Planungsregeln. Die Ergebnispräsentation dauert eine Stunde. Alles dazwischen liegt bei eviit.
Wie lange dauert der Check?
Drei Wochen ab Datenlieferung. Woche eins: Datenaufbereitung und Modellierung. Woche zwei: Simulationsläufe, erst frei, dann mit allen Planungsregeln. Woche drei: Abgleich mit Ihrer Disposition und Ergebnispräsentation.
Was bekommen wir am Ende in der Hand?
Eine Zahl mit Herleitung: Kilometer, Touren und benötigte Fahrzeuge im Ist gegen Optimiert, dazu Karten der heutigen und der gerechneten Touren, die Liste der sichtbar gewordenen Zeitfensterverletzungen und Auslastungslücken sowie eine priorisierte Maßnahmenliste. Alles als Bericht, den Sie intern weiterverwenden können.
Was passiert mit unseren Daten?
Verarbeitung ausschließlich für den Check, auf Servern in Deutschland, auf Wunsch mit anonymisierten Kundenadressen. Auftragsverarbeitungsvertrag und NDA vor der Datenlieferung, Löschung nach Projektabschluss auf Zuruf.
Und wenn das Ergebnis zeigt, dass unsere Planung schon gut ist?
Dann ist das ein Ergebnis, nicht ein Misserfolg: Sie haben eine belastbare Aussage über Ihre Disposition, oft zum ersten Mal, und der Preis halbiert sich unter 5 % Potenzial. eviit hat kein Interesse daran, eine Optimierung zu verkaufen, die nichts hebt.
