Referenzen

Zwei Belege. Keine Logo-Wand.

Ein nachrechenbares Simulationsbeispiel und ein eigenes Produkt, das wir täglich betreiben. Mehr behaupten wir nicht.

Case 1 · Simulationsbeispiel Regionallogistik

320 Lieferstellen. 37 Touren. Wie viel steckt drin?

Ein Regionallager, 320 Lieferstellen, 1.164 Paletten, 60 % mit Drei-Stunden-Zeitfenstern. Wir haben eine typische Sektor-Disposition gegen unseren Digital Twin gerechnet – gleiche Aufträge, gleiche Fahrzeuge, gleiche Schicht. Synthetische Daten, echte Optimierung.

Ausgangslage
  • Ein Regionallager, 320 Lieferstellen, 1.164 Paletten
  • 60 % der Lieferstellen mit 3-Stunden-Zeitfenstern
  • Fahrzeuge mit 33 Paletten Kapazität, Schicht 06–16 Uhr
  • 20 Minuten Standzeit je Stopp
  • Synthetische Daten – von eviit selbst erzeugt und gerechnet
Vorgehen
  • Baseline: typische Sektor-Disposition – Gebiete nach Himmelsrichtung, nächster Kunde zuerst, Kapazität beachtet, Zeitfenster nicht optimiert
  • Digital Twin: gleiche Aufträge, gleiche Fahrzeuge, gleiche Schicht, optimiert mit VROOM
  • Distanzen: Haversine × 1,3 Straßenfaktor, Fahrgeschwindigkeit 45 km/h
  • Vergleich beider Pläne auf Kilometer, Touren, Zeitfenster und Schichtende
Ergebnis
−13 %
Kilometer: 7.842 → 6.830 km
0 statt 27 %
Zeitfensterverstöße
36 statt 37
Touren – alle im Schichtfenster (Baseline: 22 von 37 Touren über Schichtende)
Einordnung

Synthetische Daten, deshalb konservativ: reale Dispositionen haben zusätzlich Rampen, Fahrzeugtypen und Regelwerke, an denen Optimierung mehr holt – oder weniger. Deshalb rechnen wir zuerst Ihre Daten.

Echtbetrieb: Denselben Digital Twin rechnen wir im Echtbetrieb für die Regionallogistik eines Lebensmittelhandelsunternehmens. Name und Zahlen stehen unter Geheimhaltung und bleiben es – aus demselben Grund, aus dem später auch Ihre Tourdaten nicht in einer fremden Referenz auftauchen werden. Was wir offenlegen dürfen, ist die Methodik, und die ist identisch mit dem Simulationsbeispiel oben: derselbe Digital Twin, dieselben Planungsregeln, dieselbe Baseline-Logik.
Sektor-Disposition vs. Digital TwinDigital Twin
Kilometer
Disposition7.842 (100 %)
Optimiert6.830 (87 %)
Touren
Disposition37 (100 %)
Optimiert36 (97 %)
Zeitfensterverstöße
Disposition27 % (100 %)
Optimiert0 % (0 %)

Simulationsbeispiel auf synthetischen Daten. Denselben Digital Twin rechnen wir im Echtbetrieb für die Regionallogistik eines Lebensmittelhandelsunternehmens. Name und Zahlen stehen unter Geheimhaltung und bleiben es – aus demselben Grund, aus dem später auch Ihre Tourdaten nicht in einer fremden Referenz auftauchen werden. Was wir offenlegen dürfen, ist die Methodik, und die ist identisch mit dem Simulationsbeispiel oben: derselbe Digital Twin, dieselben Planungsregeln, dieselbe Baseline-Logik.

Case 2 · Eigenes Produkt

X-PLORE Offroad. Routing, das wir selbst betreiben.

X-PLORE routet Fahrzeuge dort, wo Google aufhört. Die App ist unser eigenes Produkt – und der laufende Beweis, dass fahrzeugspezifisches Routing mit eigenem Wegenetz, Satellitendaten und Offline-Betrieb im Alltag funktioniert. Alles, was in der App läuft, steckt in jedem Kundenprojekt.

  • Fahrzeugspezifisches Routing nach Gewicht, Breite und Höhe – vom Motorrad bis zum Expeditions-Lkw
  • Wegprofil je Segment: Breite, Oberfläche, Tragfähigkeit, Furt
  • Befahrbarkeit sieben Tage voraus aus Sentinel-1/2-Satellitendaten
  • Routen und Karten offline auf dem Gerät
  • 90 zahlende Nutzer im Feld
X-PLORE Cockpit auf Satellitenkarte
X-PLORE Weg-Intelligenz
X-PLORE Wegfilter

Ihre Zahl in drei Wochen.

Vier Wochen Exporte aus Ihrer Disposition genügen. Wir rechnen nach, was Ihre Planung heute fährt und was sie fahren könnte.